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Gesundheitstests
Haaruntersuchung
Das Haar: Spiegel unserer Gesundheit
Unser Haar besteht nicht nur aus dem "unbelebt" wirkenden äußerlich sichtbaren Haarschopf. Jedes einzelne Haar ist mit dem unteren Teil seiner Wurzel, der Papille, aktiv am Stoffwechselgeschehen beteiligt. Über feinste Blutgefäße wird es mit Nährstoffen und Mineralien versorgt. Alle Bestandteile des Blutes kommen in Kontakt mit den Haarwurzelzellen, so auch die lebensnotwendigen Spurenelemente, Blutgase. Haare sind Langzeitspeicher. Sie verhornen und schweißen dabei die Mineralstoffe und Spurenelemente ein, denen der Körper ausgesetzt war. Im Haar können auch Umweltgifte wie z.B. Blei oder Quecksilber sowie Rückstände von Drogen oder Drogenersatzmitteln nachgewiesen werden, was zur Kontrolle bei der Behandlung Drogensüchtiger genutzt wird. Das menschliche Haar wächst um ca. 1 cm pro Monat und liefert uns somit auf fantastisch einfache Weise einen "Spielfilm" seiner eigenen Geschichte.
Das Haar: Ausscheidungsorgan mit Speichereffekt
Wenn wir unser Haar untersuchen, können wir, wie in einem Tagebuch, das Stoffwechselgeschehen in unserem gesamten Organismus zurückverfolgen. Wir erhalten nicht nur ein "Standbild", wie es in vergleichbarer Weise bei einer Blutuntersuchung zu erwarten ist, sondern einen "Film", der ein länger dauerndes Stoffwechselgeschehen anschaulich rekonstruiert: Unsere Ernährung, die Umweltbelastung der wir ausgesetzt sind, unsere gesamte Lebensweise wird vor uns ausgebreitet.
Die Haar-Mineralstoffanalytik ist daher ein ausgezeichnetes Instrument zur Feststellung des aktuellen Status bzw. der Vorsorgemedizin.
Wir alle wissen, dass es gar nicht möglich ist, allen Gefahren aus dem Wege zu gehen, die unsere Gesundheit bedrohen. Deshalb ist es umso wichtiger, den Ursachen auf die Spur zu kommen, die für die oft verniedlichten "Befindlichkeitsstörungen" verantwortlich sind. Diese sind häufig ein Alarmsignal, das unser Organismus im Vorfeld einer ernst zu nehmenden Erkrankung aussendet.








